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Schloss Rubbia entsteht Ende der 90er Jahre als weintouristisches Hotelprojekt. Der Betrieb knüpft an die alte Weinbautradition an, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts unter den Grafen Egg ihren Anfang nahm. Das Anwesen liegt in San Michele del Carso in der Provinz Görz und umfasst den landwirtschaftlichen Betrieb mit 13 Hektar Rebfläche, das historische Schloss, das derzeit saniert wird und inmitten von 170 Hektar Wald und 16 km Schützengräben und unterirdischen Kanonenständen aus dem Ersten Weltkrieg liegt.
Schloss Rubbia will die autochthonen Karstrebsorten wie Terrano, Vitovska und Malvasia wieder verstärkt zur Geltung bringen, die dieses Terroir am besten repräsentieren. Auf dem typischen, roten, eisen- und kalkhaltigen Boden, der das Ergebnis der als Verkarstung bekannten geologischen Erscheinung ist, wo sich Trockenheit und der typische Wind, die Bora, abwechseln, wachsen Trauben, aus denen trockene, kraftvolle und strukturierte Weine erzeugt werden, die seit Urzeiten die Gerichte aus dieser Region und insbesondere vom Karst begleiten.
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